III. Persepolitanische Briefe. i3r
persische Sprache wohl am spatesten entschließenwürden, sondern aus Paris, wo Anque-tils Schatze und Wörterbücher liegen, aus demVatikan und der Propaganda, aus Ox-ford u. f. wünsche ich Ihnen, nach rein gefun-denem Alphabet, fördernde Hülfsmittcl zu Erleich-terung und Bestärkung der Interpretation dieser ur-alten goldenen Pfeilschrift. Und mich dünkt, dadie Sache einmal im Gange ist, werden sich,sumal bey den Veranlassungen unserer Zeit, willigeHände finden. Als B arthelemy das Palmy-renische Alphabet entzifferte, waren, ihm unbe-wußt, Sw in ton und Velasquez bey dem-selben Werk; wer weiß, wo jetzt hie und da beyNiebuhrs und le Bruns Tafeln jemand anPersepolis denket. Vielleicht de Sacy selbst. DerGeist unserer Zeit fördert.