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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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n. P e c s e p o l i s.

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noch Ueberbleibsel genug. Aber dos, was dicscr Ver-fasser von einer innern Burg sagt, verstehe ich nicht,wofern damit nicht das große Gebäude gemeynt scynsoll, welches auf meinem Grundrisse, der röten Ta-belle des zweyten Bandes der Reifcbeschreibung, durchI-. bemerkt ist; und das, was er von der dreyfachenMauer berichtet, wovon diese Burg umgeben gewe-sen seyn soll, ist gewiß falsch. Hier ist nur eineRingmauer, und diese muß man nicht mit einerStadtmauer vergleichen, denn es ist die Mauer,welche die Hügel unterstützt, auf welchen die ver-schiedenen Gebäude des Pallastcs gestanden haben.Außenwerke können hier nicht gewesen seyn, weilgleich am Fuße der erwähnten Mauer die Ebene an-fängt, wo nicht weit von der Südwest-Ecke des Pal-lastes bis diesen Tag noch eine Säule aufrecht steht,andere Trümmer von Gebäuden zerstreut herumlie-gen , und also zum Beweise dienen, daß auch indieser Gegend prächtige Gebäude gestanden haben.Diodor lebte lange nachher, als dieser Pallast vondem griechischen Helden Alexander, den die Indierden Räuber nennen, in der Trunkenheit zerstört wor-den war. Er selbst hat die Trümmer desselben wohlnicht gesehen, sondern vielleicht gehört, daß die Mauerum den Pallast verschiedene Höhen gehabt habe: undda er sich von der Anlage eines Pakastes auf ver-schiedenen, mit einer einzigen Mauer umzogenenHügeln keinen Begriff machen konnte, so mag erdas Erzählte vielleicht so ausgedeutet haben, daß derPallast mit verschiedenen Mauern von verschiedenerHöhe umgeben gewesen sey.

Der Umfang der verschiedenen Gebäude diesesPallastes ist auf meinem Grundrisse nach dem ihm