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Himmels spricht, in ihm bedeute*). Man sieht,daß diese Liturgien auf alte Landes - Traditionen ge-gründet; größtentheils aber, insoklderheic im spatestenBuch Bundehesch, schon so zum System geordnetsind, -daß sie zwar bekräftigen und erläutern, nichtaber als ursprüngliches Fundament dienen mögen.Und so werde ich sic auch fernerhin in dieser Erläu-terung gebrauchen.
Genug, weder das Einhorn, noch der PersischeSphpnp **) sind ägyptischen Ursprungs ; sie sind auchnicht auf ägyptische Art gebildet. Sie liegen nicht,wie der Acgyptische Sphynr, vor einem Tempel, son-dern stehen in der Mauer des Pallastes, nicht ein-wärts, sondern erhoben gearbeitet, so daß, da sienoch unverletzt waren, ihre Köpfe und ihr halberLeib aus dem festen Marmor herausstand. Auch istder Tritt dieser Thier« belebter, als er Key den Ae-gyptischen Thierbildern, selbst bey denen auf der Jsi-schen Tafel, gefunden wird. Große Denkmahle deralten Zeit, auch ihrer Gestalt nach: denn die Ent-fernung vom vordersten bis zum hindevsten Fuß eines
*) Siehe IV II. im Regi-
ster: Aue, Daureau, Oiseau u, f.
") Niebuhr hat Th. 2. lab. so. n) I>. ä. e. ei-nige fabelhafte Thiere der alten Perser aus Mün-zen und Siegeln gegeben, die meine Gedankensehr erläutern. Aus L. mit l>. verglichen, siehetman, wie ein und dasselbe Thier vorgestellt wer-den konnte; es waren, wie im Buch Daniel undEsra, symbolische Thiere.