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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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I. Dcnkmahle der Vorwelt.

dringende Erhalter und Zerstörer der Dinge, sich inden Thron der Weltherrschaft thcilen. Auch das warschön bey diesem Poem des Weltalls, daß die Fort-pflanzung der Wesen ein Mittelpunkt der Berei-nigung aller drey Kräfte ward, die einander begeg-nen, einander aufzuhebcn scheinen, und eben dadurchdie Kette der Natur weiterhin gliedern *). Frucht-barkeit zerstöret die Blume; und doch streben zu die-ser Blükhe alle ihre Kräfte; was sie zerstöret, er-hält die Schöpfung. .So sind auch Wistnu's Ver-wandlungen gewissermaßen die Summe aller Er-eignisse der Men sehe ngeschichtc: denn waszeiget uns diese, als Sinken und Emporholen, ge-wohnte Unterdrückungen aller Art, und sodann hieund da etwa einen neuen Altar des verkörperten,hülfrcichen Gottes Rama.

2. Die Seelenwawd erring lag in diesemSystem, wo nicht wesentlich, so doch als ein Traum;ein angenehmer oder schrecklicher Traum für Wesen,die in die Region unsichtbarer Kräfte durchaus nichtzu dringen vermögen. Das Verbrennen des Leich-nams trug wahrscheinlich zu ihrer Gründung bey,und es ist unglaublich, wie tief sie sich in den wei-chen Gemüthern der Indier gegründet habe. Sieallein bewiese, (wenn keine andere Beweise da wä-ren,) was durch Wahn und Glaube aus einem

*) Jöwara wollte brennend die Welt zerstöre»,Wistnu sing ihn auf, Brama unterstützt beydc;daher der Lingam. Siehe Sonnerat S. rbs.