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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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8 I. Dcnkmahle der Vorwelt.

leicht im innern Afrika und auf den Inseln erhal-ten. Würden sic einst zusammcngebracht: so würdeman auch an ihnen allgemein jene Perioden desFortganges menschlicher Geschicklichkeit und Uebungsehen, die man im Besonder« de» jeder Kunst,z. D. bei) der Sinesischen Schrift, bcy den Hiero-glyphen der Aegypter, ja nach einer vergleichendenZusammcnhaltung verschiedener dieser Nord - Asiati-schen Figuren selbst an ihnen deutlich wahr-nimmt *). Auf undenkliche Zeiten vor unsrer Ge-schichte ergibt sich aus solchen Versuchen kein Schluß:denn wie leicht war der Versuch zu machen, undmit wie vielen gebildeten Völkern ist diese Nord-strecke Asiens von jeher in Verbindung gewesen!

Wenn im vordern Asien dagegen Alles so ver-wüstet ist, daß man, außer den Trümmern vonBalbeck und Palmyra, die ihre Wüste schützte, inSyrien, Palästina', Mesopotamien, Assyrien undChaldaa von den alten Wundern der Welt und ih-ren Hauptstädten sogar wenige oder keine Reste an-trifft **) : so erklärt sich dies abermals leider ausder bekannten Geschichte dieser Volker, aus den Ma-terialien, von denen ihre Städte und Denkmahle

*) Srrahlenberg, dak>. >6. Z 5 . isi. g..

**) Als ein sehr brauchbares Register der Denkmahlcdes Alterthums auf der gesammte» Erde könnenOberlins orbis sntigni inonumentis suirillristruti primae literse (ärgeni. 1790.) die-nen. Meiners Beschreibung alter Denkmahle(Nürnberg 1786.) erstrecket sich nach S. 12. nurauf diejenigen,deren Urheber gänzlich »nbe-