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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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I. Denkmahle der Dorwelt. !)

aufgeführt waren, endlich aus der Veränderung desBodens und des Klima's dieser Gegenden selbst. Einsteinerner Götzensitz bey Aradus, Lodtengrüfte inFelsen, Reste von Wasserleitungen in der Wüste,,überbliebene Haufen von gebrannten, zum Lhril mitBuchstaben bezcichncten, Steinen an Orten, wo einstdie größeste Pracht der Welt blühte, sind gleichsamdas Mindeste, das man erwarten kann; von welchemMindesten man also auch um so mehr Gebrauch ma-chen sollte. Wo irgend cs möglich Ware, sollte keinbeschriebener Stein dieser Gegenden übergangen, janirgends auf der Erde ein unverstandenes Alphabetgeringe geschätzt werden; kann mit andern zusam-mengehalten, es kann einst verstanden werden. Lo-benswürdig ist also die Mühe, die z. B. Niebuhrsich bey seiner Nach;eichnung der Inschriften zu Per-sepolis, in Arabien und dem Thcil Aegyptens gab,den er bcrcisete. Hätte Bruce bey den viel meh-reren Hieroglyphen, die er sah, diese Mühe verfol-gen können: so waren wir schon weiter, da er selbstnur die Summe aller auf zwey hundert und einigezählet. Setzte man diese Mühe dann einst bey denDenkmahlen im innern, im süd - und östlichenAfrika, auf Ceylon, in Indien, im westlichen Nord-Amerika und wo sich sonst Charaktere finden, fort,und machte Europa zsir Niederlage derselben, sowürde man wenigstens hie und da sic aneinanderreihen können, und sich nicht blos an dem dunkeln

kannt sind, und die alle auf das Daseyn größerermißgebildeterer Völker schließen lassen, als manbey der Entdeckung der neuen Welt in großerEntfernung von diesen Monumenten antraf."