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K a l l i g e rr i a,
die Mutter der Sch.önheit.
Ein L r a u m.
L Laschenbuch für 180Z. Frankfurt).
Sanft ermüdet von der Reise des guten Gau-Le nt io di Lucca ins innere Afrika *) (schreibtKalliaS) entschlief ich und befand mich selbst imTraume auf einer Reise. Kalligenia suchte ichauf, das Land der Schönheit. Mehrere, dieMir begegneten, fragten: „Wohin gilt die Reise?Nach Kalli genial Vergebliche Mühe! Es giebtkein solches Land. Lange suchten wir allenthalbenumher, haben aber weder den Urquell der Schön-heit, noch die sich darin badende Göttin gefunden.
Kehre
') Ein Roman des Bischofs Berkley, der mehr-mals ms Deutsche übersetzt ist.