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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 6 (1821) Dramatische Stücke und Dichtungen
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116
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giö I. Dramatische Stücke.

Auf ihrem Wege zu dir, vom GezüchtDer sie Vor affen den. Wir führten sieDurch ein Gedrang, das ihr den Weg vertrat.

Es ist von deinem eignen Hofe. DieseVerhaßt zu machen, wählten sie die Larven.

Das Weib, die Wisseri», ist deines DienersHerkommens Weib, die alte blinde Mey nu ng;Jetzt neu geputzt, in Spinngeweb gekleidet.

Zweyter Knabe.

Der Egoismus, der zwey Sylben nurGelernt hat und sie fodernd wiederholt:

,j,Man soll! mit reinem Soll!" ist deines A n-

schns

Lallender jüngster Sohn. Verwechsle nichtDein Kind, o Greis, mit ihren ärgsten Feinden. '

Aeon.

Nun so verzeih, verzeih mir, Tochter! DochDich segnen kann dennoch die Rechte nicht,

Die diesen Kranz berührte. Segen sey dirMein unvollendet Werk; vollend' cs, frohUnd glücklich. Spotte deines Vaters nie.

Er läßt dir manches, manches Gute nach.

Verbcßre, was er that; was er versäumte,

Das thue du. Dies werde dir zum Kranz,

Zum bessern, als der jetzt vom Knie mir fällt.

(Er schüttelt ihn zur Erde).

Komm lege deine Hand hier auf mein HerzUnd schwöre, mit gewissenhafter TreuDein Wort zu halten. Au verbessern, wasIch ansing' oder auch versäumete.