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aber die lasse man doch nicht weg, die in dieser Si-tuation mit zur Bestimmung, zur historischen Er-klärung gehören? Und eben dies, wie sehr lauftsoft ins Detail? Um nur der Nachwelt deutlich zuseyn, um diesen von so manchen andern Fürsten zuunterscheiden — welche Untcrschiedenheit, von Ver-ein Grieche und Römer nichts wußte! Um ebendiese und keine andre Denkwürdigkeit der Nachweltaus unsrer Staatsverfassung zu erklären — welcheUnterschicdcnheit, von der ein Grieche und Römernichts wußtet
Griechen und Römer inscribirten in ihrer Spra-che, und man kennet dieselben nach ihrer Stärke undHoheit, nach ihrer Kürze und Nachdruck; vcrlaum-den will ich die unsrige nicht: sic hat in manchem
sogar Vorzüge; aber zur schönen Aufschrift einer schö-nen Münzallegorie ist sie nicht gebildet. Nicht ge-bildet dazu in der Form der Buchstaben , in den hartund vielfach zusammengesetzten Bcstandthcilcn derWörter, in dem Bau der Rede, der sich wenigermit einem ausgerisscncn 6asu , oder einer cllipsirtenConstruktion vertragt, in dem Geiste der Sprache,der sich hierin eben so weit von der; offnender Griechen, von der alsAantia inscriptionum derRömer, als von der französischen Pointe, entfernendürfte. Unsre Sprache hat ihre gothischen Buchsta-ben , die gut erscheinen mögen, nur nicht aus Me-tall: sie hat ihre vielen Konsonanten, die in einemstarken Gedichte so prächtig klingen, als sie auf ei-ner Münze schwer zu buchstabircn, noch schwerer ab-zukürzen sind: sie liebt den vollen Bau der Rede,mit Artikeln, Verschränkungen und Construktionen,