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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 5 (1821) Kritische Wälder ; 2/3
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der Unterschied werde erwogen zwischen einer Zeit»die ihre Fürsten frei hinstellt, und einer Zeit, diesie noch Recht und Herkommen zu einem spanischenMantel, oder zur Tonne des Diogenes veructheilt wer wird das verkennen?

5. Ich komme auf die Inschriften, zu Venen ichhier sowohl Titel, als Legenden rechne. Titel! mitwelchcnu Ballast sind unsre Fürsten nicht überladen?mit diesem des Erbrechts, der Familie, eines histo-rischen. Umstandes, einer Protestation wegen, mitjenem der wirklichen Besitze halben wo ist hierdie edle Armuth der Griechen und Römer? Der Rö-mer war Herr und Kaiser der Welt, nichtsmehr dünkte er sich, aber auch nichts weniger: EinTitel also seiner römischen Größe und Hoheit; je-der übrige Zusatz nach Provinzen und Landern wärefür ihn (ich nehme den Fall der Eroberung aus) ver-kleinernd. Ein Irnxerertor, Lassar, Oictertor, ?a-isr katriem, war genug, um gleichsam den Einenzu bezeichnen, der nicht seines gleichen hat

linde nil msjus ßcnersrrir ipso,

dleo viget ^nidgu-m slinile Lni sscundum.

Das Titulaturcecht unsrer heutigen Fürsten mußvon dieser römischen Größe mehr in die Eurrentmünzeder Titel gehen. Hier diese Acquisition, dort jeneGerechtsame, dort jene Anwartschaft von GottesGnaden: sie muß nicht vergessen werden, und sokommt eine Titelreihe heraus, die oft auch dieMünze besäet. So mache man, wird man sagen,diese zu keiner Heroldstafel, und lasse sie weg s Gut,