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K r i tische Wälder.
ist der Unterschied so, wie in den mancherlei Erzah-lunqsarten der Geschichte. Die älteste Geschichte warGedicht, war epischer Gesang — schon allerdings,in rührende Bilder gekleidet freilich, sogar mit täu-schenden Fiktionen untermischt; aber Geschichte?Trockne Zeugnisse der Wahrheit? Wie verlassen istder Geschichtschreiber in diesen Gegenden schöner poe-tischer Halbwahrluit, oder schöner halbwahrer Dich-tung! Und was diese Mischung einen langen mytbo-logischen Gesang hinunter, das ist sie, wenn einetreue Begebenheit hinter eine halbandeutende Alle-gorie versteckt wird, auf einer Münze, auf einemDcnkmahle für die Nachwelt.
Eben dazu ists schon, daß die Neuern ihrenMcdaillenvorstrlliingrn eine größere Flache, als jedie Alten, eingcräumt haben. Möchten sie nurauch die historische Begebenheit so kurz, so anschau-lich , so entladen von entbebrlichen Nebenumstanden,von Zierrathen aus einer fremden Zeit, und vonverwirrender Dichtung vorstellen: mochten sie nur,statt immer neue Vorstellungen zu erkünsteln, beiwiederkommender Veranlassung auch gute, obgleichschon gebrauchte, Abbildungen wiederholen, und LasIndividuelle des gegenwärtigen Falls nur so leichtbestimmen, als möglich: freilich, so könnten wir,
weil sich auch unsre Welt von Merkwürdigkeiten dochsooft wiederholet, auch einmal zu einer für unseignen Jkonologie kommen, so bestimmt, als dieAntike in ihrer Art; nur freilich ein gut Thei! hi-storischer, politischer, dctaillirtcr.
4. Die vorzustellenden Personen nehmen inetwas an dieser Schwierigkeit Theil. Wenn es in