Kritische Walded.
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das die Men nicht haben: Die heutigen Zeit - undStaatsläuftc sind damit überhäuft, wie konnten dieBilder derselben frei bleiben? Geburt und Tod,Schlachten und Siege, Belagerungen und Erobe-rungen, Krönungen und Jubelfeste, Stiftungen undFriedensschlüsse, Aemtcr und Stande sind mit ei-nem Getümmel individualisircndcc Umstande beglei-tet, die diese Begebenheit von allen ähnlichen Bege-benheiten unterscheiden sollen. Nun ist freilich hierdie Regel leicht zu geben: Abstrahire von allen die-sen concretcn Umstanden einen Hauptbcgriff, kleideilm in Bild nach Art der Alten, und du hast eineMünze von Geschmack: allgemein hingesagt, ist diesKemps, lui8ce, bist, leicht; aber anzuwenden ? Daßjedesmal die Sache nur eben die bleibt und keineandere wird? Daß unter dem abstrakten Begriffe imBilde, nicht die cvncrcte Begebenheit verschwinde?Wahrhaftig schwerer! und ein vollständiges Reperto-rium besserer Vorstellungen geben im Geschmacke derAlten, und doch, daß unfte Welt omnimod an-gcdeutet werde, vielleicht unmöglich. Ueberweg alsovergleichen, trifft nicht. Das Mittclstück der Ver-gleichung schwankt; die sinnlich-abzubildende und ab-gebildcte Welt der Alten ist nicht mehr unsre Welt.
Nichts weniger, als daß ich hiemit die topogra-phischen Beschreibungen unserer Schlachten und Sie-ge, die Risse unsrer Städte und Festungen, dasGetümmel von Figuren bei einer Krönung oderAnkunft, das Gewühl von Kriegsgerätbschast beieiner Belagerung, das lächerliche Freudcnleben beimanchen Jubelfesten, alles Kinderzcug bei Geburten,
und