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Kritische Wälder.
„nd Verfall dieser sowohl, als jeder andern Kunstund Wissenschaft, erklären. Nun will ich nicht vomEi der Leda anfangcn, wie es mit Nationen stehe,die keine Münzen haben und brauchen? welchesVolk sie in Gang gebracht? wie die ersten Münzen,die niemand gesehen, ausgesehen haben? u. f. wa-rum, frageich allein, warum kamen die Münzen inGriechenland und Rom zu dem Glanze, daß sieVorbilder, und meist unerreichte Vorbilder derNeuern scyn können?
Die Liebe der Griechen zum Schönen bleibt wohldie erste Triebfeder auch hier. Sie, die von Dich-terideen die erste Bildung ihrer Jugend erhielten:sie, deren Auge überall das Schöne zu erblicken ge-wohnt war, im Schooße der wollüstigen Natur ge-bvhren, und an den Brüsten schöner Kunst genah-rct — sie sollten das Metall, das ein Kennzeichendes Werths für ihre Hand war, ohne Werth fürAug' und Seele lassen ? sie eine Gold - oder Sil-berflache, die der Nachkommenschaft bestimmt war,leer in die Hände derselben senden? sie Tafeln, dietäglich ihren Blick auf sich zogen, ohne Augenweidebei sich vorbeistreichcn lassen? Das griechische Augesuchte Schönheit; eine griechische Seele Weisheit inSchönheit, und so ward auch ihre Münze derSchönheit, und der schönen Weisheit, der Alle-gorie, gewidmet. Gewiß! so natürlich, daß, wennin dem Cirk.llaufe der Weltvrranderungcn ein nor-disches Volk auf den Platz des Commcrzes und derEultur getroffen wäre, auf dem jetzt die Griechenstehen, so gewiß ibre Münzen mit nordischer Wis-senschaft , mit Buchstaben und Amuleten und Fratzen-