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Drittes Wäldchen.
„lehrten künftig cm den Gott der Künste„und des Geschmacks eben die Bitte thun, die Ajax„beim Homer an den Jupiter that: Ol Vater
„vertreibe die Nacht, laß es Helle werden, und gib:„daß unlre Augen sehen!"
Alle Hochachtung für Spons Sibillcnweissa-gungen , für Addisons Vergleichungen, für uns-rer Deutschen Ajape Gebet an den Jupiter, oderfür das Gebet des Aegyptuchen Eyno c ep h alus,daß der Helle Mond wiederkehre; indessen dünkt michdoch das „aufrichtige Mitleiden" mit allen Geleim-ten, die nicht, wie Klotz, an einer Geschichte desGeschmacks der Völker, Zeiten und Künste, ausMünzen, arbeiten, sehr entbehrlich. Es wäreumsonst, die Nutzbarkeit des Münzenstudiums zurGeschichte, Ehronologie, Geographie, Naturwis-senschaft, Mythologie, Rcchtslchrc und der ganzenKenntniß des Alterthums, erweisen zu wollen, dasolche, in dieser Wissenschaft große, Namen vordieser Materie stehen, ober da viele, welches nochbesser ist, durch ihr Beispiel die Sache selbst erwie-sen haben. Nur so viel also gegen Klotz, daß dieBearbeitung der Münzwissenschaft aus einem andernGesichtspunkte, er scy nun Geschichte, oder Nechts-gelahctheit, oder Mythologie, oder eine Theorieder Medaillen überhaupt, noch gar nicht dem Ge-schmack an Münzen widerspreche, ihn nicht ver-dränge ; ihn vielmehr voraussetzc, und mit ihm alsFührer keinerlei Reise thue. Hier den Geschmackals ein entlegenes eignes Land anschcn, ist eineAussicht nach Utopien hin, und eben so viel, alsLebenslang die Logik studiren, ohne sie und alleihre Zauberkünste jemals anzuwcnden, sich lebens-