Drittes Wäldchen. rb"
„doch fort, weißt du nicht, deiß du lebendig bist?"„kann von den wenigsten auch nur begriffen„werden. Wie viele Künstler Werren nicht von„jenem Rumpfe einer erltcn Bildsäule weggegan-„gen, ohne die glückliche Entdeckung gemacht ;u„beiden, die Michel Angelo fand! Er bemerkte„blos an ihm einen gewissen Grundsatz, welcher,„nach Hogarths Urtheile, feinen Werken einen„erhabnen Geschmack gegeben, der den gu-„ten Stücken des Alterthums gleich kommt. Ich„glaube, daß Addison aus einer Empfin-dung, die er sehr oft in seinem L e-„b e n erfahren haben muß, die Vorzüge„eines glücklichen Geistes gefckildert habe. „Ein„Mensch, sagt er, von einer geschärften Einbil-dungskraft, wird in mancherlei große Vergnügun-gen geführt, die der gemeine Mann zu bekom-men nicht fähig ist." u. s. w. *) So aufmerksamman bei Erzählung solcher vornehmen Empfindun-gen und Erfahrungen seyn mag, wer kann demgeschmackvollen Autor bis auf Felder und Wiesenfolgen?
Er fährt cpanorthotisch fort: *') „wie ver-schieden sind nicht die Absichten, welche die Ge-kehrten bei dem Studio der alten Münzwiffen-„schaft haben! Unter einer großen Anzahl derer,„welche sich damit beschäftigen, habe ich nur
*) S, 3. l,.. 5, 6. etc.") S. 6. 7. 8. iee.