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Kritische Wälder.
„des Geschmacks und der Künste bei einem„Volke aus dessen Münzen zu zeigen, eben die„Verwunderung, mit welcher man vor„Zeiten die e n t z ü ck u n g s v o l le Aufmerk-samkeit begleitete, die die Augen des Ni-„costratus auf des Zeuxis Helena geheftet„hatte. Ich wünschte, daß ich mich„durch das Vewußtseyn größerer Ver-dienste und Einsichten in die Kunst be-rechtigt fühlte, mit dem edlen Stolze„des Mahlers ihnen antworten zu können: „Ihr„würdet euch nicht wundern, wenn ihr meine„Augen hattet." Es ist gewiß, daß„viele Personen einerlei Gegenstand betrachten, und„gleichwohl viele nicht dasselbe an ihm bemerken„können, was sich dem Auge eines Ein-zigen in einem reizenden Glanze„darstcll t. Manchen wird der Anblick einer„gotischen Eathcdralkicche eben so sehr rühren, als„des Pantheons 'zu Rom, und die Entz ückung,„welche Pietro di Cortona bei dem Anblicke„des Pferdes des Marcus Aurels in dem Hofe des„Eapitols die Worte oft ablockte: „So gehe
Geschichte, noch in einem würdigen Tone ge-schrieben sey; daß ferner Klotz aus Addison'üGesprächen über den Nutzen und die Vorzügeher alten Münzen vieles entlehnt und rednerischausgeschmückt habe, wozu die Stellen als Belegeangegeben sind.
Anmerk. des Herausgeb.