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Zweites Wäldchen.
iiksre stzÄreniism äicsrü ^ kLev iroaZo — n ieer bei solcher Kleinigkeit Gelegenheit nimmt, auchdek Ernestischcn 'Ausgabe Homers einen Liebesstreichzu versetzen, dass sie das ov4o?, das dem derbenAjax um Mund und Nase fliegt, und den «ow^-ox,in welchem sich PriaMus walzet, nicht in ein arti-ges guiclni potius x>er pulversrn? verbellemctschct und verhö flieh et hat. Mich freuet diewürdige Dispute, und -ich empfehle nächstens denUnterschied zwischen ov-Aox und xvTi-^dx einem bün-digen Loneülio xSTr^earu^oo, m Irbsre sententisruclicat.
Was gälte es aber, wenn wir auch einen ehrli-chen Scylhcn Mil dahin schickten, der sich schon eimmal mit Solo» übet eine solche Kotbmatcrie be-sprochen, der sich nicht genug Wundern konnte, daer die w.ttringendcn Jünglinge sich im Staube wal-zen sah, der über diesen mit solchem bösen Uebergussegypsirten Figuren seltsame Augen macht, immerwieder darauf zurürkkommt, und sich endlich von demgriechischen Gesetzgeber schwer, schwer diese Korb-Übungen erklären laßt. Es ist der Anücharsis desLucians. Dieser gute Kahlkopf mag lehren, daß dieöftern freien Leibesübungen der alten Griechen vonJugend auf, auf Erde, Staub und Koth ihnen ei-nen solchen Anblick des Ajax oder Priamus, denihnen Homer vorlegt, wohl nicht fd eckel gemachthaben dürsten, als uns, die wir auf Pflaster undPolster treten. — —
Von der eigentlichen Anständigkeit unsrer Zeit,VSN der Hofpoliless» unsers Wohlstandes haben dir