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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 5 (1821) Kritische Wälder ; 2/3
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Zweites Wäldchen.

iiksre stzÄreniism äicsrü ^ kLev iroaZo n ieer bei solcher Kleinigkeit Gelegenheit nimmt, auchdek Ernestischcn 'Ausgabe Homers einen Liebesstreichzu versetzen, dass sie das ov4o?, das dem derbenAjax um Mund und Nase fliegt, und den «ow^-ox,in welchem sich PriaMus walzet, nicht in ein arti-ges guiclni potius x>er pulversrn? verbellemctschct und verhö flieh et hat. Mich freuet diewürdige Dispute, und -ich empfehle nächstens denUnterschied zwischen ov-Aox und xvTi-^dx einem bün-digen Loneülio xSTr^earu^oo, m Irbsre sententisruclicat.

Was gälte es aber, wenn wir auch einen ehrli-chen Scylhcn Mil dahin schickten, der sich schon eimmal mit Solo» übet eine solche Kotbmatcrie be-sprochen, der sich nicht genug Wundern konnte, daer die w.ttringendcn Jünglinge sich im Staube wal-zen sah, der über diesen mit solchem bösen Uebergussegypsirten Figuren seltsame Augen macht, immerwieder darauf zurürkkommt, und sich endlich von demgriechischen Gesetzgeber schwer, schwer diese Korb-Übungen erklären laßt. Es ist der Anücharsis desLucians. Dieser gute Kahlkopf mag lehren, daß dieöftern freien Leibesübungen der alten Griechen vonJugend auf, auf Erde, Staub und Koth ihnen ei-nen solchen Anblick des Ajax oder Priamus, denihnen Homer vorlegt, wohl nicht fd eckel gemachthaben dürsten, als uns, die wir auf Pflaster undPolster treten.

Von der eigentlichen Anständigkeit unsrer Zeit,VSN der Hofpoliless» unsers Wohlstandes haben dir