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Kritische Wälder.
„ter des- schönen Geschlechts für durchhin häuslich„gebalt.n: sie wurden nicht als «in Lbeil der pv-„licirten Welt, ooer der guten Gesellschaft, gehal-ten. Dies vielleicht ist die wahre Ursache, war-„um die Alten uns sein einziges Stück der Plai-„santeric hinterlaffcn, das vortrefflich wäre, u. s. w."Ich nehme hier seine Worte noch allgemeiner, alsdaß sie für, oder gegen die Galanterie entscheidensollten; sie sollen nur für die Schamhaftigkeit ent-scheiden.
Nicht alle Elimata und Nationen setzten alsoselbst den Vorstellungen und Ausdrücken der Liebeeinerlei Schranken. Die hitzigen Morgenlander, diein ihren Gesetzen fast eine Belohnung auf den setzen,der in den ersten Zeiten der Wildheit ein einsamesFrauenzimmer ehrbar gelassen, waren auch in Bil-dern dieser Art beinahe unbändig. Je mehr sie ihreSchönheiten verschlossen und überschleicrten: destounerröthcnder, Werke und Glieder der Liebe, in-sonderheit in der Sprache der Leidenschaft, der Ei-fersucht , des strafenden Zornes zu nennen. Mannenne ihre Freiheiten aber nicht Freiheiten der Na-tur, sondern, einer entarteten Natur, eines despo-tisch-orientalischen Weiberumganges. Michaelis hatbei den Morgenländern dies nicht blos anqezcigt *),sondern auch zum Theile erklärt. Er war zu sehrKenner der orientalischen Natur , als daß er sie bloß
*) I.oevtl> lla raora?oesi Usbrreür, krssl. VIH.S- iZS-