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ölrittseye Wälder.
sche Wölk- ! Da liegt sic in den Armen des höchsten.Gottes, und unter «Kinn blühen Kräuter und Blu-men aus dem Schooße der brde bervor; das himm-lische Paar selbst aber umschattete die goldene Wolke,daß selbst die allsehende Sonne sie nicht erblicke! —-So dichtet Homer; und ich seke keinen Weg, wei-ter zu dichten, als die artigen Zweideutigkeiten, vondenen er nichts weiß.
Zunächst äußert sich die Naturempsindniig, vonder ich rede, in Nennung der verborgenen Lbeileunsres Körpers, die unsre Sprache, zum Theile,schon mit dem Namen der Tugend selbst bezeichnet.Ich saget zunächst; aber absteigend zunächst;denn cs ist unstreitig, daß diese Gattung vonSchamhaftigkeit nicht schon allein von der Natur,sondern auch von der Politesse, Gesetze erhält. Ineinem Wörterbnche, in einer Naturlehre mag diesesund jenes Wort recht gelegentlich und schamlosstehen; nub aber nicht so gelegentlich in offenbarerRede , in Schriften, wo es nicht hin gehören muß,in Werken des Vergnügens und der Gesellschaft.Seitdem Kleider die Hüllen der Schönheit undHäßlichkeit geworden: seitdem haben auch einigeNamen, gleichsam verdeckt, selten werden müssen;und, mit der Zeit, sind sie gar unsichtbar geworden.Mil dem Unterschiede, daß, wo sie unsichtbar sehnkonnten, weil sie nicht genannt werden durften,da war ibr Verschwinden eine Folge einer Natur-empsindung; wo sie aber genannt werden müssen,und doch nicht genannt werden durften; da war ihreUnebrbarkeit eine gesellschaftliche Verabredung, einVertrag der höchsten Politesse.'
Noch