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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 5 (1821) Kritische Wälder ; 2/3
Entstehung
Seite
105
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Zweites Waldcyrn.

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chcn würde: er sagte es sanaw nt reü-ziuss: er

begicng also ein -««"sHa-a-ci'. Wer war nun ehr-barer, der cs begicng, ohne das crs wollte, cdcrder cs zuerst zum machte, der die Be-

deutung desselben vhscvn verdrehet»' ? 27hue Beden-ken , der letzte! und eben das Volk, d.r Schrist-stellcr ist der ehrbarste, der von keinemweiß gerade das Widerspiel, als was Klotzbehauptet.

Wie gutherzig ist nun die Bewunderung unsersSchriftstellers, der hinter allen Proben, die O.uin-tillan von dem verderbten Witze seiner Zeit, Lüder-lichkcitcn zu finden, selbst nicht ohne Widerwillen,Zieht, ausruft:Nanturn in Voinanis vsvsuun-ckins slucliurn! turn cliiiAenter ungiis nuridus,,pexeruerunt!" Lciliuet! Als wenn deswegendie französische Nation und Sprache die züchtigsteMatrone wäre, weil sie einen Uebcrstuß solcher An-ständigkeiten hat, daß, wenn nicht jeder Ausdrucksehr sorgfältig, und nach der neuesten Modcbedcutunggewählt würde, der ehrbarste, ernsthafteste Menschjeden Augenblick in die Verlegenheit kommt, eineGesellschaft Zwcidcutigk.itcnkrämer lachen zu ma-chen! Als wenn sich diese Sprache an Zucht und'Ehrbark.it so hoch hcrausgeschwungen, daß jetzt einjunger Witzling nach der Mode keinen il'rcr altenSchriftsteller mehr, ohne Lächeln und Verlachen,ohne hundert anstößige und nudrigc Ausdrücke zufinden, lesen kann ! O die züchtige Nation! . diezüchtige Sprache! Nantuin kuit in Oallia vevs-vunäiue stuäiuiw! tam siiliZantuv custis au-