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Kritische Wälder.
kunst, und wie weit weniger kann hier die Natur-lehre Zutrauen? Kann sic der Epopec und HcldenopcrMaschinen schaffen, die mit der Individualität, mitder hohen und schönen Natur, mit der charakteristi-schen Bestandheit, mit der bekannten Anschaulich-keit, mit der Tauschangsgabe handeln könne» ,,alz in Homer die Götter der Mythologie handeln —wohlan! so treten Gnomen und Sylphen , und Nym-phen und Salamanders, die ganze Schöpfung desTheophrastus Paracelsus und Cornelius Agrippa,die personisicirte ganze Naturkunde in dje Stelle my-thologischer Wesen. Kann sie dein Drama, dcrpin-darischcn und horazischen Ode, der Fabel, der Er-zählung, der Idylle so viele, so schöne und so reicheDichtung schaffen, als die Mythologie der altenDichter dieser Gattungen schuf, so trete sie auf.Hier lasse ich meine Leser mit aller Gemächlichkeitalle Dichter des Alterthums in allen Arten dcrDichtkunst, lind in jeder ihrer glücklichen Fictioncnaus dem Borrathe her Mythologie — nachzählcn:alle neuere Dichter, die aus dieser Quelle, es seyauf was Art es wolle, glücklich geschöpft, bis aufunser» liegen warmen Wieland zu — alshann Über-schläge er, ob ihm das alles Naturkunde ersetzenkönne, und thue den Ausspruch. Meines Wissensgiebt diese einzelne Begriffe, Kenntnisse, Wissin-schaft; die Poesie will Geschichte, handlungsvclleBegebenheiten, täuschende Fabeln — welche beideEnde!
Ich sage nicht, daß nicht aus der Naturkundeunsre Dichtkunst noch sehr mit Wahrheiten und Bil-dern bereichert werden könne, daß aus diesen Wahr-