Zweites Wäldchen.
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Helten und Bildern von einem poetischen Kopfe nichtso glückliche Fictionen geschussen werden müßten, alscm Fontenelle über die Wirbel des Dcs-Eartcs wiz-zioe Einfälle dichten konnte — aber daß diese mög-liche Ausbeute dem unzählbaren Rcichthume mytho-logischer Dichtungen und Geschichten und Fabeln jeglcichkommen, daß sie denselben völlig überfleißigmachen könnte, das leugne ich völlig ! Aus der My-thologie eben lerne man, die Naturkunde dichterischzu bilden, nicht aber aus der Naturkunde die My-thologie zu verbannen,
Zweitens : „neuere Entdeckungen neuer Länder„und Welten!" und was haben uns diese für dieDichtkunst entdecken lassen, das der Mythologie gleichgölte? Baume und Pflanzen? So viel ein indiani-scher Plinius, ein Nu m p h , eine Meria >»N. a. die Welt des KraUterkenncrs, und den Be-griff der Schöpfung Gottes erweitern: so viel Ver-gnügen und Nutzen man in einem malaba ri-schen Garten finde; so doch das wenigste zumGebrauche der wahren Dichtung, Die Namen derneuen Kräuter sind unpoetisch; ihre Gestalt undUnterschied nicht durchgängig bekannt, nur der Zeich-ner , nicht der Wortmahler, kann sie anschaucndsinnlich machen. Zudem sind solche hrockesscheMahlercicn ja nicht Hauptzwecke der Dichtkunst,und was z. E. der Verfasser des Zuckerrohrs poeti-sches in sein Poem gebracht, ist dem mindstcn Tbeilenach aus der Pflanze selbst gepreßt; es ist Aus-schweifung.
So Gegenden? Außerordentlich wilde Gegen-den , Wüsten, Gebirge, Wasscrf.ckle sind rührend,