Zweites Wälde Ken.
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Reanmurs, To urneforts und Hallerstrete an die Stelle des Fadelkrams eines Apoll 0-dors oder Natal is Lomes. Aber zu welchereigentlichen Function soll sie dahin treten? EinzelnerGleichnisse, B ilder halber? N-it Vergnügenerinnere ich mich zwar der seligen Augenblicke, diemir die tiefen Naturgleichniste eines Hallers, dieunerwarteten Arzncigleichniste eines W i tth 0 fs , derfast ganz auS dieser Welt von Wist.nschaften gedich-tet , die fast immer ökonomischen Vi.de c eines Dyersgebracht haben; aber mit Mißvergnügen auch derunseligen Augenblicke, die mir die gelehrt seyn sol-lenden Gleichniste eines Eurtius u. a. erwecket.Mos als Gleichniste betracht.?, sind die Offenba-rungen der neuern Naturkunde lange nicht so desLichts der Anschauung fähig , pnd oft so schwer poe-tisch und ohne Kunstsprache au-^zudrücken: sc oft überdie Sphäre des nomiwon s^irss unsrer Zeit, fürwelchen doch Gedichte geschrieben werden müssen, er-hoben : so oft für diesen ohne Eommentar dunkel,
und wer will über ein Gleichnis denn einen Com-mentar lesen ? endlich weit seltner an die eigentlichenGegenstände der poetischen Welt gränzend, um einDrittes der Vergleichung zu haben, das beide nahezusammenbringe — und das waren sic blos als Gleich-niste. Gleichnisse aber sind höchstens in Lehrgedich-ten das Wesen d.r Poesie: Gleichniste aber sind
gewiß nicht der wichtigste Gebrauch der Mythologie:Gleichnisse also machen hier keinen Gegensatz, nichtdie Mythologie »nnöthig, nicht die Naturlehre zurMythologie.
Fabel, Dicktung, Handlunacn, die bis zurTäuschung eiiidriugcn, sino das Wesin der Dicht-