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Kritische Wälder':
zugleich, auf einerlei Art, poetische Existenz, poeti-sche Handlung auf dem Schauplatze eines heiligenGedichtes bekommen; so stoßen sie sich in unsererSeele. Ihre poetischen Substanzen heben einanderauf: mein Auge fahrt über ihre beiderseitige Ge-genwart zurück: die Täuschung geht verloren, undmit ihr der ganze Zweck ihrer poetischen Erscheinung.Ein Trauerspiel solcher Art mag vielleicht noch ineinem Winkel von Italien, Spanien, oder vonBöhmen und Bayern ausstehlich seyn: eine Epopeevon solcher Mischung mag der christlichen Barbareigefallen; rings um uns scheint das Licht einer ge-läuterten Religion zu stark, als daß nicht Einesolche Dichtung die andre in den Schatten drängenmüßte.
Nur setze ich gleich eine Einschränkung hinzu.Nicht deswegen können beiderlei Geschöpfe nicht aufEinem Schauplatze, in gleich starkem Licht erschei-nen, weil die Eine Art wahre, die andere L lü-gen wese N, oder nach Klotzens Sprache *), inspis,lückiLula, kalsa, inrpia, uno vörbo sup>sstitio-nis propria sind, guan a veri Osi aultorisiusnsnrparr non possnnr. Denn ein solcher Dichterschreibt nicht eigentlich, als ein frommer, rechtgläu-biger Christ, als ein Diener des einzig wahren Got-tes , der vor aller Mythologie, als vor einem un-gereimten , lächerlichen, gottlosen, abergläubischenKrame so viel Abscheu hat, wie vor dem bösenFeinde der Hölle; sondern — als Dichter. Er
*1 p>, 5L. dis L§. auf jeder Seite,