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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 5 (1821) Kritische Wälder ; 2/3
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Zweites Wäldchen.

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Mcm beschwerlichen, unanständigen Lachmerwecker,dm ich nicht kenne.

Beinahe eben so tief ists, wenn er den ZankUlysses und Jrus tadelt. *) WaS dieses Gezänkin der Odyssee **) ist, das sind die Zankereien zwi-schen Achilles und Agamemnon ***) in derHcldeniliade, nur nach Verschiedenheit des Stoffesund der Menschcngattung: Zank bleibt an sich Zank.Und was dieser Hader unter Menschen , ist der Zankunter de» Göttern, der sich nur noch mehr und öfter«uszeichnct. Ukld was dieser; das sind hundertSemen, die alsdann aus Homer weg müssen, wenn«ine solche feine Kritik gelten sollte.

Klotz scheint den Satz:in einem epischen Ge-richte will man ernsthaft seyn, folglich soll mannicht lachen, folglich soll sich auch keine Spur deSLächerlichen einstehlen," als ein Axiom, das wohlgar ein Haupchwsetz der Epovee werden konnte, festzustellen. Ein solches furchtbares Hauptaesetz überdie höchste Dichtungsart des menschlichen Geistesverdient, che es so unbestimmt eingeführt würde,eine Berathschlagung.

Deutlich unterschieden, hat das Problem ver-schiedene Seiten. Fordert es die P r opr i ctä t desepischen Gedichts, und die Congrumz aller Theile

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Herders W.z.sch.Lit.u.Kunst. V» C