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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 4 (1821) Kritische Wälder ; 1
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Kritische Wälder.

der sich klug, den Feigen, der sich tapfer dünkt, nurimmer ohne blutige Schwiele auf dem Rücken laufen!Laß , o Ulysses, nur immer deinen Zepter ruhen, undwenn du, nach deiner Klugheit, dich selbst kennest, sosprich zu dem, der dir blos lächerlich auf derNase spielt, was Onkel Tobias Shandp zu je-ner Fliege:Geh, armer Teufel! warum sollte ichdir was thun? die Welt ist gewiß weil genug, michund dich zu fassen." Thust du das nicht? willst dueinen häßlich-lächerlichen dafür abprügeln, daß er häß-lich und lächerlich ist, Ulysses, so

Doch so ist der Homerisch? Therfttes nicht; erverdient, was er bekam: wir sagen mit den Griechenim Homer:nie hat Ulysses edler gehandelt, alsjetzt!" wir gönnen ihm gern seine Tracht Schläge.Wo bleibt also das Unschädliche, das oudas Aristoteles zum Lächerlichen fordert? Dem Ulyssesund Agamemnon schadet freilich fein bösartiges Ver-läumden nicht; aber für seinen eignen Rücken gehtes nicht so gut ab; denn wem wird ein blutiger,schwielenvoller Rücken, als ein or, ,

oder als ein gutes Unterkleid, dünken? Auch ^ denGriechen konnten Schläge, als Schläge, keinSchauspiel des Lächerlichen scheinen; wenn ihr scha-denfroher Haß gegen Therfttes ihnen nicht in dieserStrafe das: Nicht zu viel! Das Viel,

mehr verdient! hätte fühlen lassen. Der ersteStrich vom Lächerlichen, das Unschädliche, ist.also ziemlich zweifelhaft: und der andre, der Con-tra s t zwischen V o l l k o m m e n h e i t e n undUnvollkommenheiten, erliegt bei Therfttesunter dem Eindrücke des Unvollkommenen,