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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 4 (1821) Kritische Wälder ; 1
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211
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Erstes Wäldchen.

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zu erwecken, einen Gefallen zu thun *) und nunwird der Kerl noch niederträchtiger, noch häßlicher.Nach griechischen Begriffen der Ehre kann cs keinehäßlichere Seele geben.

Daber hassen ihn auch alle Griechen **) : daherauch mitten in ihrer Betrübniß das Freudengeläch-ter -s), da sich Ulysses seiner erbarmet, und ihn mitseinem Zepter zum Schwerin bringt: daher die all-gemeine Stimme: ,,Ulysses hat nie eine herrlichereThat gerhan, als jetzt, da er diesen bösartigenSchwätzer gezüchtigt?'

So schildert ibn Homer Mit jedem Zuge: so zeigter sich selbst Mit jedem Motte: so begegnet ihm Ulys-ses mit Auge und.Mund und Hand. Er wirft ihmden verächtlichsten Blick zu -s-s); spricht und handeltMit ihm LunuilM; so beträgt er sich hiniennachselbst: er hängt die Nase, krümmt den Rücken, undweint verächtlichste, häßlichste Seele vor Troja!Nach griechischen Begriffen war der Werth eines Man-nes, eines Soldaten, eines Helden auf edlen Stolzgegen sich selbst, aus Ehrerbietung gegen die, so Ruhmverdienten, üuf männliche Wahrheitsliebe, auf Achtunggegen das Publikum, aus freien Gehorsam gegen dieLbern, auf Ehtegebauet; in jedem Verstände wardies ein Ideal einer häßlichen Seele.

*) v. 215». ö, T-r iss önroria-s ^-Xocibr-

IllLit. sZ, V. 222. 22 I,

's) V. 270. etc.

-ss) v..Z, tNap.

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