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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 4 (1821) Kritische Wälder ; 1
Entstehung
Seite
189
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Erstes Wäldchen. 28Z

Körper der epischen Handlung. In jedem Zuge ih-res Werdens muß Energie, der Zweck Homers, lie-gen: mit jeder andern Hypothese von Kunstgriffen,von Einkleidungen, um das Eoexistente der Schil-derung zu vermeiden, komme ich aus dem ToneHomers. Ich weiß, daß dieser Vorwurf groß sey,daß der Kraft eines Dichters kein größeres Hinder-niß gelegt werden könne, als nicht in seinem Tonezu lesen; allein deswegen nehme ich meinen Vor-wurf nicht zurück. Wer in dem Zusammensetzen desWagens der Juno, und in der Geschichte des Bo-gens und 'des Zepters, und in dem Werden desSchildes, nichts als einen Kunstgriff bemerken will,um einem körperlichen Bilde zu entkommen: derweiß nicht, was Handlung des Gedichts sey, andem hat Homer seine Energie verfehlet. WennHomer ein körperliches Bild braucht, so schilderters, wenn es auch ein Thersttes seyn sollte; erweiß von keinen Kunstgriffen, von keiner poetischenList und Gefährde: Fvrtschreitung ist die Seele sei-nes Epos,

17.

Nun aber ist Homer auch nicht der einzige Dich-ter: es gab bald nach ihm einen Tyrtäus, Zlna-kreon, Pindarus, Aeschylus, u. s. w. Sein en-o?,seine fortgehende Erzählung, verwandelte sich mehrund mehr in ein ^2X05, in ein Gesangartiges, unddarauf in ein ->^5, in ein Gemählde; Gattungen,