Erstes Wäldchen.
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Stolzes nachließ, der sich Anlagen und Geschicklich-keiten umsonst erworben, den Diana vergebens ja-gen , und Pall as umsonst kriegen gclehrct: rüh-rende Bilder aus einer menschlichen Welt, in dieuns Homer so gern versetzet, und in der freilichdie Helden leben müssen, die „an Thaten den„Göttern, und an Empfindungen den Menschen„gleich sind."
Ich kann meine Materie nicht vollenden; alleinzusammen genommen diese Einzelnheiten, wird manein Zeitalter gewahr, da die Helden, so weit sie überdie menschliche Natur erhoben seyn mögen, doch indem Gefühle der Betrübniß, und in der Aeußerungderselben durch Thranen, derselben treu bleiben,treuer bleiben, als wir, bei denen dies sanfte Gefühlentweder erstickt, oder in eine weibische Ueppigkcitumqeschmolzen wird. Zurück also in diese Welt setzeich mich, wenn ich die Helden Homers und die grie-chischen Tragödien mit ganzer Seele fühlen will: al-lein auf Griechenland möchte ich dies Gefühl nichteinschranken: denn wohin das beschriebene menschli-
che Zeitalter trifft, da auch dies Gleichgewicht zwi-schen Tapferkeit und Empfindung; und dies, dünktmich, ist überall das Zeitalter zwischen der Barbareieines Volks, und zwischen der zahmen Sittlichkeit,dem höflichen Schein, in dem wir leben. In die-sem stirbt auf gewisse Art Vaterland, Ehre, Ge-schlecht, Freund und Mensch ab, und mithin erstirbtauch das Gefühl, und die Acusserung desselben, dieThrane.
Aber die Empfindung des körperlichenSchmerzes, kann die sich andern? Ein Schlag bleibt