Erstes Wäldchen.
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Nun laßt die Welt zu einer selchen Freundschaftverschwinden: die Art des Lebens mache nicht mehrzwcen solche Begleiter im Leben und Tode nöthig:das Feierliche bei solchen Verbindungen lasse nach:der Beruf der Menschen zu arbeiten, zu Lebensar-ten werde verschiedner und gleichsam unstäter: derZustand der Bürger und Mitbürger ruhiger: jeder
sich selbst sein Gott in der Welk — wo wird als-dann ein Kriegshaufen von Liebhabern, von mann?liehen Geliebten, ein höotischer «r§>op noch
Statt finden? Der Freund wird ein Gesellschafter,und ein Ding sepn, was man will, nur nicht, waser in der Welt der Helden und der Freundschafts-bündnisse war, es mochte diese Welt übrigens inGriechenland, oder Schottland, oder Amerika leben.Verstopft ist also eine neue Quelle zu Heldenthrä-nen, wenigstens ist das rührendste Bild zweenerFreunde jetzt ein Eabinetstück blos, und nicht mehrein Schauspiel der Welt, wie ehedem; und so an-ders , als Achilles, als Held, nach unfern Zeitenseyn müßte: so fremde ist für sie „der um seinenPatroklus weinende und bis zum Unsinn betrübte undrasende Achilles!"
Wenn cs eine Zeit und ein Land giebt, da dieSchönheit noch mehr Natur, noch minder Putz undSchminke, da die Liebe noch nicht Galanterie, unddie männliche Gabe zu gefallen etwas mehr als Ar-tigkeit ist: da wird auch die Empfindung, die
Sprache, und selbst die Thrane der Liebe Würdehaben, und selbst das Auge eines Helden nicht ent-ehren. Freilich wird dieser nicht, wie Polyphem,der Cyklope Theokrils, elegischen; aber gewiß noch