über ©pinoja’g ©pftem 2t. i y t
cf>en ©pinoja an feiner ©teile bie Salm brach,nahmlid) : reine Ofaturgefebe 511 entwitfeln, ebne
fid) um particulare 2 lbfid)ten ©ottesS babep m füm=mern. SBer mir bie 'Jiaturgefehe geigen fonnte, micnach innrer fJiotbmenbigfeit au§ Serbinbung mit:fenber Grafte in feldjen unb feinen anbern Orga-nen unfre Grrfcbeimingen bet fo genannt tobten unbIcbenbigut ©dyopfung ©alje, fpflanjen, Jbiete unb5 D?enfd)en erfebeinen , wirfen, leben , banbeln ? bät±te bie febonfte Sewunberung, Siebe unb Serehrung©otteb weit mehr befotbert, als bet mir aus ber.Rammet beb gbttlicben 32 att)§ prebigt: bag wir
bie güfe jum ©eben, bas 2luge gum ©eben ba=ben u. f. f.,
f> 1101 Ci u S. SKiä) bunft, mit folcben fPb»=fifo = Sbeologiett gebe eS giemlid) hinunter.
Sbeopbtoti. ßu ihrer 3eit waren fib fetjtnü&Iid) i fie waren eigentlich nichts als finblich = po-puläre Tlnwenbungen einer neuen fefteten s J?aturleb=te. 3bt ©tunb wirb alfö immer bleiben: ja bie5 Biabv()eit in ihnen Wirb fid) nod) uugleid) mehrbetebefn, wenn man nicht mehr bet) jebem ein=jeinen fleinen llmftanbe nach eihgetnen fleinen 2lb=fiebten bafebt, fonbern immer mehr einen Slicf überbaS ©ange gewinnet, baS bis auf feine fleinfienSßcrbinbungen nur Sin ©tjjfem ifi, in weldjem fid)nad) unoerdnberlicben innern 9 ?egetn bie Weifefie ©ü=te offenbaret. Sin ©ebäube ber ©otteSurrebning,baS fowobl metapbififd) über baS Grnbtofe bes lltau=nteS unb bet geit gebt, als cd pbbfifd) im Siefenber £>ingc felbft unerfd)ütterlich fefi ruhet! gebestgefunbenc wahre Dfaturgefej) wäre bamit eine ge*