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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
Entstehung
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IIv Gfinige ©efpradje

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muntringe, mit mit unferrn 9J?cnbe ff(6(1, »erhalteeS fiel) na cf) weitern Gntbecfungen and) anbet«, alsman bem erfreu Scheine na cf) anna()in. 2fllen bic=fen £ruglid)fciten, ju weld)en man ben heiligen 9ia--men nid)t mifjbtaud)en feilte, entgeht ber befefjeibne9iaturforfd)er, ber unS jmar nid)t particulate ÜBiNlenSmcpnungen au« ber Kammer be« göttlichen 9iatl)S»erFünbigt; aber bafur bie SSefdjaffcnfjcit ber Sin»ge felfcft untorfud)t, unb auF bie ifjnen wefentlicf)eingepflanjten ©efefce merFet. Gfr fud)t unb ft'nbet,inbem er bie '2fbftcl)ten ©otteS $u »ergeffen fdjeint,.in jebem ©egenftanbe unb fpunFt bet Schöpfungben ganzen ©ott, b. i. in jebem Singe eine if)mwefenrlicht SBahrhcit, Harmonie unb Schönheit, ob*ne u'elä)e e« nid)t wäre unb feiin Fönnte, auf »et*ehe ftlfo feine ©pifienj mit innerer, jwar einet »ot=über gehertben unb bebingten, bennod) aber in ihre'tftt eben fo vocfentlicl) an 9? o t h w e n b i g f e 1 1gegrünbet ifi, als auf weichet unbebingt unb ewigba« Safepn ©otteS ruhet, @ben bie »eilige 3fbban=gigFeit ber Singe »oh ©ott macht ihre SBefeh junotbwenbigen SenFbilbern feiner 9Äad)t, ©üte unbSchönheit, wie ficb biefe nur in foldjen unb Feinenanbern ©rfd)einuiigen offenbaren Fonnte.) wutifd)-te, baf Spinoja ein 3ahrbunbert fpäter geborenwäre , um »on ben jpppothefen be* Se« = GEarte«fern, im freieren Sicht ber 9Faturlebre unb 9?atur=gefd)id)te ju pbilofopbiten; wie trefflich würbe feineabffracte (Pbilofopbie biefe hohen GrntbecFungen ge*braucht hoben!

Sheophron. Unb id) wünfd)te, bafs anbreauf bem 5Bege tapfer fortgejjen mögen, für wel=