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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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II. Gfinige ©efpradje

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funbene Siegel bed ewigen göttlichen SöerftanbeS".,ber nur 95ial)theit benben , nur äi$irflid)fcit mitfettfonnte.

fPhilofau«. 5Bie bauert« mid), baß bieSJXjilofopbie bed ©pinoja , bie baf)in weifet, mitfo manchen abfdjtecfenben garten uermebt i|I! beimin biefer ©eftalt wirb fte bod) immer nur für 38e=nige bleiben.

5£ b e 0 p h r 0 n. Gtben bad i|1 gut: ber große

efjaufe muß biefc g?f)ifofopt)ie nicht lefen; eine ©ec»te muß fie nie ftiften.

93 h i Io lau«. Dafür bat ihr Urheber, feinen©runbfa|en ju geige, frtjen burd) ben Vertrag ge»forget *). ^nbeffen laugne ich« nid)t, baß id) benfchonen fffiahrheicen , bie er über ©ott, bie SBelt,über bad büiefen unb bie 9?atur bed $ö?enfd)en, über-feine ©ehwnehheit unb ©tat'fe, über ben 3uftanbfeinet ©daueret) unb gteuheit fagt, mehr 2fudbrei=tung unb eine tiefere (S'inmirfung wünfebte, nidjie in feinem 33ud) für bie -Dfeiflen haben fonnenunb haben werben. ©0 eingenommen id) gegen ihnwar: fo burdjbrungen bin id) jegt uon ber innigen

ffiahrheitöriebe biefeS SDfanned unb uon ber ÜBor»treffiid)feit feiner moralifd)cn fomof)l ald mehrerer

feiner

*) ,,3Bet begierig tft, anbern mit Slatß unb Sßat ba»hin ju helfen, baß fie inSgefamnu beti h&djßen©uted geniefien, ber wirb fid) befleißigen, ftd) ihreSiebe ju erwerben, nidjt aber fte in eine Sewun»berung feiner ju jieben , baß eine äßiffcnfdjaft »onihm ben Scamen erhalte," Eth, P. TV. Opp.Cap. ab.