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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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übet ©pinoja« ©pfiem u. i55

unb gegen welchen feine willf'übtlidje .£)ppofbefe tUwa« «ermag,) eben au« feinem ©pfiem in einerflanbbaften 23orfMung«weife. Sie ganje Sßelt @et=te« wirb ein SReid) immaterieller jTräfte, bereu f'ei=ne ofjne 33erbinbung mit anbern i.fi, weil eben nurau« biefer SSerbinbung unb gegcnfeitig.cn SÖJirfungifjrer aller alle ©rfdjeinungen unb SBcranberungen betSßelt werben. Unb mit wie weniger Aufopferungtjatte Seifenig biefen©d>ritt tfmn mögen! ba fei=ne prafiabilirte Harmonie eigentlich bod) fchon imGarteftani«mu« lag, ber jene Al>fd)id)tung ber ©ei=fler unb Äötper, «on ber wir bei; ©pinoja fprad?cn,auf fte grünbet.

Sbeopferon. Unb wie, wenn eben biefe fftd*f)e be« ©attefiani«mu« unfern Seibnib wie ben ©pi=noja am «ollen @ebraud> feiner beffern ©rfldrttnggef)inbert batte ? benn ba« ifl ba« ©djicffal and)be« feuefetbarfien menfd)licben ©eijic«, bafi er, mitSrt unb Seit umfangen, in gemiffen 3*>een glcicb=fam aufwacbfl unb ftd) naebber nicht ohne SJtübe «onihnen ju trennen «ermag. Seibnifs lebte bie blü--benbfie Seit feine« pbilofopbifdjen geben«, ben ©e=banfen nad), mehr in granfreid) al« in Seutfcb=lartb. Sort ffanb er in fo «ielcn 23erbinbungcn;«on bortau« glänjte fein febarfftnniger SBerftanb ju=erfl über ©utopa auf. Sa nun in granfreid) Se«=©arte« unb fflfa(ebrand)e, fte mochten angenommenober beflritten werben, im meifien 9iuf fianben : wieanber«, al« bafi feine fSemübung «otjüg(id) auf bie=fe« gelb ber ©bre gejogen werben mufte ? ©r bil=bete alfo feine .^ppotbefe ber prdfiabilirten Harmoniemit einer ©efebiefliebfeit au«, bafi fte bie ©e(egen=