bec menfd)lid)en Seele. a3
bie jene haben, bafu noch in ben Umflänben mehre*rer 93n'traulid)feit unb Jpanblung. GS i|l unbegteif*Iid), ina« oft Sine menfd)lid)e Seele in bie nnbrefür bttnfle SBitfung, Sfbnung unb gug hat, wieman« oft an ben fonberborffen groben einfrimmi*get ©emuther, 2 itffe unb Ärafte ffebet. Sympathieunb Siehe, SBoKuff unb C'hfgeih, 9?eib unb (5ifer=fud)t enträtseln burd) Slicfe, burd) geheime SDBinfe,wa3 unter fteben Sechen hinter ber SSutfi «erborgenliegt, wittern g!rid)|am , aus lauter fleincn ftdjtba-ren 3tnjeigen, baS tief verborgne ©eheimnifj. —Sieji ffiib f'leine verjerrte groben von bem, waSeine reine menfchlidje Seele mit gleijj, Siehe unb953nrtmig über ben anbern unb wie weit fic in ihnhinein 51 t bringen vermöge! — eine Siefe, von berman noch higher weher ©runb hat, nod) jnm ©run*be ju fommen ein Senfbiet) weift. Ser reinfle SKenfd)auf Erben bannte fic alle, bebutfte fei*ne« 3 e u g n i f f e S von a u f e n ; b eint er w u p*t e wohl, w a S im Süft e n f c h e n war, unb eSwirb bem fUcenfchengeifte in einer bcfonbcrS herrli*djen Analogie mit bem ©eifie ber ©ettheit juge*fdjrieben , baji nur ber ©eift beS SJi e n f c h e 11 ;w a S i m 9Ji e n f c b e n i f t, w t ffe, glcidtfam auffid) felbft ruhe unb in feinen Siefen forfdie. —
953enn niemanb anberS, fo haben bicfeS bie953 e i f f a g u n g e n unb gehet' in e h n 11 n g e nbet Sichter bewiefen. Sin CEharafter, von S h n=fefpeare gefdjaffen, geführt, gehalten, ifr oftetn ganzes SD?enfd)enlcbcn in feinen verborgnen S.uel--len: ohne bap erS weif, mal)lt er bie Seibenfcljaft
bis auf bie tiefften Stbgrunbe unb gnfern, aus bc*