Der Cid.
An der Narbe, die dem Feldherrn -Statt der Schätze, statt der Lordeern,Einzig blieb als Ehrcnmahl.
Alsobald ward er gerufen;
Es erjauchzt das ganze Heer.
Vor ihm ging der Feinde Schrecken -Ihm zur Seite Sieg und Ruhm.
Stillen Sinns nahm Er den Palmzweig,Gab die Lorbeern seinen Treuen -Seinen Tapfersten im Heer.
Als nach ausgefochtnem KriegeJetzt der Siegestanz begann,
Drangt mit Zween seiner HeldenEine Mutter sich hervor.
-,Vater, nimm hier deine Kinder !Feldherr - sieh hier deine Söhne,
Mich- dein Weib - EugeNia."
-,We die Löwin ihre JuNgeNJagt' ich sie den Räubern ab.
Nachbarlich in dieser Hütte,
(Komm' und schau!) erzog ich sie.Glaubte dich uns langst verloren;
Deine Söhne mir statt deinek-Deiner werth erzog ich sie."
-,Als die Post erscholl voM Kriege,Rufend deinen Namen aus,
Auferweckt vom TodrentraumeRüstet' ich die Jünglinge.
Herders W. z. sch. Lit. u. Kunst. !!!.
I Der tl'i </,