Der Cid.
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Kinher lieben müsse; müsse liebenUebcr selbst sein einzig Kind. (Mit lautemWeinen sprach er es;) erzähl? dem VaterAbrahams Geschichte, und wie Gott uns,
Gott uns seinen eingen Sohn geschenket.
Wie ein sanfter Thau auf dürre Fluren,Sank ins Herz des Alten jedes Trostwort:
Denn er hört' als eines Engels Stimme.
„Wird mir Gott mein Kind auch wiederschenken,Wie dem Abraham?" so frag? er gläubig.
,,Ja, Gott wird dein Kind dir wiedcrschenken,(Spricht der Bruder,) und dirs lassen sehen,
Ehe du zu seiner Mutter heimgehst."
Neugestarket zog der Mann von daNneN,Hoff? erkrankend lang und lange Jahre,
Bis auf Einmal von Smaragd ein BoteIhn ins Kloster rief. „Wert? ich sie sehen?Wiedcrfinden, sprach er, meine Tochter?"
In die Zelle trat er, fand den ArmenAbgezehrt auf seinem Krankenlager,
, Seine letzte, NettungSstunt? erwartend.
Ach, wo sind sie, deine süßen Worte?Daß, eh ich zu ihrer Mutter gehe,
Ich noch die Verlohrne wiederfinde —
Und nun gehest du" —
„Zu meiner Mutter,
Sprach der Kranke, die mir oft in Träumen-Herders W. z. sch.Lit. u.Kunst. III. Y c,'<i.