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Der Cid.
^ur Nachfolge reizen sollten, geblieben. Nebst denRitterbüchern, fassen sie also, nach dem Geist da-maliger Zeit, die Blüthe und Blume mensch-licher Ausbildung in sich; die Ritlerbücher fürden Mann von Geburt, die Legenden für den an-dächtigen tugendhaften Menschen, welches Standeser auch seyn mochte.
Aber der Geist der Zeit schwebt vorüber. DieRitterbücher sanken, und die Legenden sanken ihnennach. Was einst Legende, d. i. nothwendig zulesen hieß, ward in andern Zeiten kaum lesbargefunden; es ward verspottet und verachtet.
Dreyerley warf man den Legenden vor, undkeins mit Unrecht. Sie fehlen, sagte man, gegendie historische Wahrheit, gegen achteMoral, den Zweck der Menschheit, endlichgegen die Regeln einer guten Einkleidungund Schreibart.
Wahrheit der Legenden.
Daß sie gegen die historische Wahrheitoft und viel anstoßen, ja daß sie überhaupt als Do-kumente der Geschichte mit großer Vorsicht zu ge-brauchen seyn, werden sie selbst nicht ablaugncn wol-len : denn die wenigsten sind dazu geschrieben. AlsErb auun g s schri fte n, als Tugend- und An-
dacht-
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