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Der Cid.
Dankt er Gott; doch blieb im HerzenIhm die bittere ErinnrungLebenslang ein wunder Ort.
Seit der Schmach, die ihm begegnet,Tiuz er fortan schwarze Rüstung,Uebecsa't mit goldnen Kreuzen,
Und war stiller als vorher.
62.
Cingcschlummert, matt vor Alter,Saß auf seinem hölzern StuhleCid, der Feldherr, neben ihmSaß Ti me ne mit den Töchtern,Stickend eine feine Leinwand,
Ihnen winkte mit dem FingerSie, des Vaters süßen SchlummerNicht zu stören; Alles schwieg.
Als zwey Persische Gesandte,
Den ruhmvollen Cid zu grüßen,Kommen mit Geräusch und Pracht.Denn der Ruf von seinen Thaten,
Von der Größe seines Werthes;
Drang durch Mauren und AraberHin ins ferne Persien.
Von des Helden Ruhm ergriffen,Sandt' der Sultan ihm Geschenke,Seidenstoffe, Specerey'n.