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Auf geradem Wege zogenErst die Grafen; wohl empfangenVon des edlen Eids Vasallen,Freundlich auch von Jedermann;
Wer des Helden Namen kannte,
Wer des Helden Töchter sah,
War ihr froher Unterthan.
Auch die Schwiegersöhne heuchelnFreundlich ihrem guten Vater,
Der beklommen von den TöchternUnd mit Seufzen Abschied nahm;Denn ein Strom gepreßter ThränenGießt sich auf der Töchter Wangen:„Warum geht Ihr, guter Vater?Wem verlaßt Ihr Eure Töchter?"Warum gehst du, edler Eid?
Seitwärts ab vom Wege lenkenJetzt die Grafen in die Wüste,Voraussendend ihren Zug.
Und als tief sie im GebirgeWaren, einsam von den Menschen,Hießen sie die cdcln Donna'sNiedersteigcn von den Mäulern;
O der niedrigen Verräther!
O des schändlichen Vcrraths!