Der Cid.
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In Valencia mit Ximenen,
Und mit seinen beyden Töchtern,Donna Sol und Donna Elvira,Die er über Alles liebt.
Ringsum in Kastiljen giengenBon ihm Wunder-Neuigkeiten,
Also daß zwey junge Grafen,
Reiche Grafen Carrion,
Vor den König Don AlfonseBittend traten, daß er beyde,
(Brüder waren sie) vermähleMit den edlen Töchtern Cids.
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Don Alfonse, kein Bedenke»Findend an der reichen Heirath,
Lud den Cid, ihn in Requcnna,
Zu besuchen, sprach mit ihm,
Viel von seinen Wunderthaten,
Von den Schlachten, von den Siegen;Rechenschaft gab ihm der C i d.
„Aber Ihr seyd alt geworden,Guter Cid," sprach Don Alfonso.„Großer König, sprach der Feldherr,Sv viel Sorg' und KricgesarbeitMacht schon alt; kaum hakt' ich Ruhe,Kaum Erholung Einen Tag.
Alles indeß überstanden,
Ist Valencia Euch gewonnen,
Voll Vergnügen, voll von Gütern,König, Euer Eigenthum."