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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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Der Cid.

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Aus, zum Schwert! Eu'r Pferd habt Ihr verloren.Sorget nicht; ich geh' Euch gleich ein andres."

Leise sprach er dies' und andre WorteAu dem Jüngling. Es ward aufgestanden;

Da ergriff er bey der Hand ihn, rufend,,

Rufend aus mit seiner Eisenstimme:

Lieber unterm Fuß der HeidenrosseSich zertreten lassen, als bey ChristenLeben und entehrt seyn,"

Also rief er.

Indem tönten die Trommeten,Klarinetten, Cymbeln klangen;

Auf, ins Feld! Es geht zum Siege,Krieger gen Valencia!

Von den Reden Eids entflammstThat an diesem Tage Wunder,Pelaöz, vorm Auge Eids,