Der Cid.
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„Jetzo geht er; und auf lange —Ein einfacher Mann; und tausend,Taufend Herzen gehn mit ihm.
Ein einfacher Mann, verliert erMit dem Hofe, wo er nichts war,Etwas? Einzig schon sein NameMacht ihm einen andern Hof,
Wo er alles ist. Vom Schlosse,
Wenn ein stoher Stein sich losrcißt,Folgen bald ihm andre nach."
„Könige sind nie in Ruhe.
Dieser Ml und Der den Degen;
Und an Alles soll der KönigDenken, prüfen, widerstehn —
Sagt' ich dem gesammtcn Hofe,
Daß der Cid mir für Euch alleGilt, nahm' ich Euch das VergnügenSeines Falles, und Ihr nähmetMeine Red' als Vorwurf auf;
Oder sprächet: das sind Launen,
Launen sind's der Könige."
„Summa: Cid, der erste Krieger,Edel, auf der Ehre Gipfel,
Treu, verständig, mannhaft, klug —Ohne Beugung vor dem Herren,
Was kann er vom Herrn erwarten?
Also bleib' es, wie es ist.
Damit auch die fremden Völker(Hört es Alle, die umherstchn,)