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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
Entstehung
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184
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D c r E l d.

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Tausend edle Herzen seufzenJngeheim, verfolgt von Bösen;Glücklich, wenn, sie zu enthüllen,Vor dem Angesicht des WeltallsSich, wie uns / der Anlaß beut."

Edle Fahne, in den LüftenFlaktre stolz, die Zuflucht Aller,Die das Laster seufzen macht."

Nieder senkt er jetzt die Fahne:Tapfre Krieger, meine Freunde,Rache des Vasallen gegenSeinen angebohrnen Herrn,

Auch gerecht, erscheint sie immerRur als Aufruhr und Verrath.

Die Beleidigung verschmerzen,

Ist das Merkmal höh'rer Seelen,Ob sie sie gleich tief gefühlt.

Galt' es Rache, mir entflöhenMeine Feinde nicht; ich folgteIhnen nach zum Firmament."

Hier, o Krieger, in des FriedensUnd der Liebe hcilger Wohnung,

Hier blas' ich jetzt in die LüfteDas Gedächtnis meiner Schmach,Jegliches Gefühl der RacheGeb' ich athmend hin den Winden,Einzig trag' ich meine Waffen,