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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
Entstehung
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158
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Der Cid.

rä3

An der Mahn' ihm'';) HöllcneiferGibt zum letzten Streich ihm Kraft.

Diesen Streich, er thut ihn tapfer;

Alur weil das Blut des HauptesSein Gesicht bedeckt, so trifft er,

Ach, die Zügel nur des Rosses,

Sie durchhau'nd. Es bäumt das Roß sich,Wirft den Reiter aus den Schranken

Sieg! schrien alle Zamoraner;

Das Gericht des Kampfes schwieg.

Arias Gonsalo, zum KampfplatzEilend, fand den Kampfplatz leer;

Sah den jüngsten Sohn verblühen,

Ihn verblühn wie eine Rose, -

Eh sie sich entfaltete.

Schweigt, unglückliche Trommeten,Eines B.aters EingeweideWenden sich bey eurem Hall.