D rr Eid.
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Und mit Thranen in den Augen,Unaussprechlich rührend flehteDie Infantin Donna Uraka,
Den ungleichen Kampf zu meiden,
An, den väterlichen Greis.
„Tratet Ihr dem Cid entgegen,
Sprach sie, ach! der edle CidWüßte sein und unsre Ehre,
Bepde rettend zu verbinden;
Aber Lara, unversöhnlichDürstet er nach unserm Blut.
Und Ihr, in so hohen Jahren,
Nach so viel bestandnen Kampfe»
Wollt Ihr Eurer mich berauben,
Edler Greis. O so bedenkt,
Was Ihr meinem Vater schwüret,
Nie mich zu verlassen, nie!"
Ach halt es gewollt der Himmel,
Daß der Cid —
„Wie dann Infantin;
„Daß der Cid"
Vom UndankbarenFreylich sprechen wir zu viel.
Doch versprecht mir —
„Was versprechen?"Wenigstens zuletzt zu kämpfen —