Der Cid.
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In dem Feuer Eurer WorteLitt sic ihre Lautrung schon;
Denn bedenket es, o Tochter,
War dir Stunde meines Scheiden-Mich noch also zu betrüben,
Ein erles'ner Augenblick?"
„Eurer Brüder Reich' und GüterNeidet Ihr, und wollt nicht sehen,
Daß mit dem Besitz ich ihnenAuch auflege Pflicht und Last?
Pflicht, die Lander zü beschützen,
Last, sie weise zu regieren,
Alles deß bedürft Ihr nicht.
Sie vielleicht sind arm bey Vielem,Ihr bey Wenigem die Reiche:
Denn Personen Eures Standes,
Denen Niemand gleich sich schätzt,
Was bedürfen sie für Reichthum,
Als ihr Leben hinzulcben,-Eines Klosters Einsamkeit."
„Freylich seyd Ihr meine Tochter,Denk ich, aber eine Eitle;
Wohl dacht' ich an Eitelkeiten,
Als ich Euch erzeugete.
Euch trug eine edle Mutter;
Aber eine böse Amme,
(Denn das zeugen Eure Reden,)Saugte Euch mit schlechter Milch."
„Drohet Ihr, in fremde LandeEuch zu flüchten; wer, » Tochter,