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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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103
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Der Cid.

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Doch der Cid, er schlug den Grafen,-Macht ihn selber zum Gefangnen,

Und nur gegen seiner TochterGeiselschaft gab er ihn los.

Auf der Welt das schönste Fraulein,Ward sie Königes Geliebte,

Und der Sohn, den sie erzeugten,

Ward der Kirche Kardinal.

Auch der König der FranzosenSankt' dem C i d ein Heer entgegen,Das ec schnell zerstrcucte;

Da er dann mit seinen TupfernIn Italien also waltet,

Daß in Eile Pabst und KaiserVevde des Tributs vergessend,

Botschaft senden zu Fernando,

Nur den Cid hinwegzuziehn.

Und so kehrete der FeldherrStolz zurück mit seinen Tupfern.

Seine königliche RechteReicht ihm dankend Don Fernando;O wie war der Cid so fröhlichUcber seines Königs Dank!