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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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LXI
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Der Eid.

IXI

in Abulhaffan Ali, seinem Sohn, dem er schwörenließ *). Da sandte die Frau den Bischof an denKönig Alfonso. Bey der Annäherung des Entsatzesentfernte sich der Feind. Aber was der Eine Manngewann und sieben Jahre hielt, schien schwer zu be-haupten für die Macht von Leon und Castilicn. Al-so zog **) Donna Timena mit ihren Töchtern, derBischof Hieronymus ***), alle Ritter und Lanzenund Knechte des Eid, er, der Leichnam, man sagtin der gewohnten Rüstung und auf dem alten Skrcit-roß in der Mitte -s) Mit allem Reichthum, ausder Stadt, und kamen nach-Castilien.

*) Der von Dombay herausgegebene Chroniste diesesNamens sezt die Begebenheit in iroa. Geborenwar der Prinz i»8a, kam rrL>6 an dir Regie-rung und starb rigg..

**) Daß die Christen Balencia ohne Niederlage ver-lassen, stimmt überein mit Ab Ulfe da undLbul Hassan des Herrn von Dombay.

***) Im Jahr 1107 bey Wiederherstellung des bischöf»lichen Stuhls von Salamanca wurde von demGrafen Don Ramon und von der ErbprinzessinCastiliens, Donna Urraca, Tochter Königs Al-sonso, derselbe, zugleich mit dem BisthumeZamora, diesem Hieronymus anvrrtraut. Erstarb uso. Urkunden bey Risco.

ch) Daß seine Gegenwart die Feinde weggeschrcckt,ist eine Ausmahlung, die doch leicht in Prose zuübersetzen ist.