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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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g'roamcnte jut beitffcften Sitcrotur,

jleftc, tafj iju ber t)cm bcm Ö'naellanbcr «udpefufttte«5J»aterie nidjt fcicftt ein glucflidierer Sri bette ertvaft«[et roerben tourten. 2fber (finfamnit muß immerberneben ; bie Sage fei bi" muß folcbe »ermifeftfe (Jm=pfinbungen etroeefen formen. Softer finb einfcimegeilen unb Gmtjgänge mo Grloife iftre 23riefe ge?feftrieben: Ufer, roo ein ©tcom traurig babinrau'cftt:(roo ber 3ftoeIitifd)e Sicftter feine ß'icgie »«fertiget,)Süaibev* *), Seifen, too bie 2fubfid)t unb ©tille in

dje .ber acf)t befeett, ©diaubet in bie ©eete raufd)?teil, unb aus ben etwas entferntem Krümmern ei?neS finfenben ritterlichen ©djloffes, unb aus ihren3Boftnungen im alten gotbifeben Äirdjtbume biepbtiofopftifcbe gute iftre ftoftten 2(ccente mandmatbaruntcr ftiefi tllsbann finbet man fiel) in einerSage, ba bie ©türme »on Sebanfen fterabtraufenunb ruben, unb bie ©eete wirb fiiUe, wie einefülle ©ee in ber ©omnretnadjt, unb ftört gleidjfambie ©tirnmen aud ben Srübern ber Sobten, unbpräget fie in iftr SnnevfteS.

*) SBem füllt hier nid;t jener ^allerfdje (Singang jufeinem ©ebtd)te über bie (SroigEeit ein, wo er undin bunfte SBütber, an vaufdien'ce gltiffe, in ein eilt;fames ®cft6tä, in ftoftte getfen führt, plogtieb ben©diatten feines greunbeS Bor unfern oermirrtenStieb flellet, feine lebten Sffiorte unb bas unbefann?tc ©ebiet ber ©migfeit in unfre ©eete (eitetunb jc§f in biefer eftvmürbigen g-ffung unfern Seifterwifdjt. ®ieS ifr bas Ätiuftftücf, baS bet Sen=fifefte SSürger »crjügUd) gcbraudit, um feineCeftren einjubrüctcn, unb ber gute @a»ot)fd)e [Sifar